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  Schock in der Kindheit: Ursache für Todesangst?
  Ruth (47): Wegen meiner großen Ängste habe ich vor zwei Monaten eine Psychotherapie begonnen.

Inzwischen hat der Therapeut herausgefunden, dass meine Angst vor dem Tod von einem Kindheitserlebnis ausgelöst wurde: Als meine Mutter mit 35 Jahren starb (ich war damals 12), nahm mich mein Vater mit an den offenen Sarg. Bis heute kann ich diesen Anblick nicht vergessen – das war für mich ein schlimmes Schockerlebnis.

Meine Ängstlichkeit wirkte sich später auch auf die Erziehung meines Sohnes aus. Ich habe ihn viel zu sehr behütet und bewacht. Denn ständig glaubte ich, es könnte ihm etwas zustoßen. Trotz seiner 23 Jahre ist Dennis deshalb immer noch sehr unsicher und unselbstständig.

Meine Frage: Kann es wirklich sein, dass meine Panikattacken auf meine Kindheit zurückzuführen sind? Und müsste es mir nach all den Gesprächen nicht endlich besser gehen?
Psychologischer Rat

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